Fitnessstudio Reinigung: 10 Hygiene-Tipps für Fitnessstudios

Fitnessstudio Reinigung

Mit dem regelmäßigen Besuch im Fitnesscenter verbinden viele Menschen nicht nur den sportlichen Ausgleich zum Alltag, sondern auch ein gemeinsames Workout mit Gleichgesinnten in einem angenehmen und gepflegten Ambiente.

Als Betreiber eines Fitnessstudios wissen Sie sicher, dass es nicht nur auf die äußere Reinigung von Fitnessgeräten sowie -matten ankommt.

Durch die intensive Nutzung aller Geräte und Räumlichkeiten durch eine Vielzahl von Kunden täglich, spielt auch der Faktor Hygiene eine entscheidende Rolle.

Wir zeigen Ihnen heute anhand von praktischen Hygiene-Tipps, wie Sie den Reinigungsprozess in Ihrem Fitnessstudio inklusive passenden Reinigungsplan optimieren und worauf es im Detail ankommt.

Tipp 1: Vorsicht vor dem Tunnelblick!

In einem Training Center fallen eine Vielzahl von Aufgaben bei der Unterhaltsreinigung an. Um hier nicht vorschnell den Überblick zu verlieren, sollten Sie auf einen speziellen Reinigungsplan für Ihr Fitnessstudio setzen.

Halten Sie darin alle notwendigen Maßnahmen fest, die sie zum Beispiel täglich, mehrfach wöchentlich einmal in der Woche oder bei Bedarf durchführen möchten. Dieser Plan hilft Ihnen und Ihren Mitarbeitern dabei, keine Aufgaben auszulassen und darüber hinaus alle relevanten Hygienefaktoren zu berücksichtigen

Tipp 2: Setzen Sie auf Qualität nach DIN!

Überlassen Sie bei Ihrer Fitnesscenter Reinigung nichts dem Zufall und setzen Sie auf die den standardisierten Betrieb und die persönliche Kundenbetreuung nach der deutschen DIN 33961.
Diese DIN dient als wichtige Grundlage für Fitnessstudios. Sie regelt zum Beispiel grundlegende Anforderungen an den Tagesbetrieb, darunter auch wichtige Maßnahmen rund um die Hygienestandards.

Sie reinigen Ihr Studio nach strenger DIN Norm und nehmen die Hygiene sehr genau? Dann lassen Sie das unbedingt auch Ihre Kunden wissen!

Es besteht für Sie die Möglichkeit einer Prüfung sowie eines Zertifikats, mit dem Sie Ihren Kunden zeigen, dass Ihr Studio auch bei der Hygiene höchsten Qualitätsanforderungen gerecht wird.

Tipp 3: Vermeiden Sie Hygiene Fallen!

Sie glauben die meisten Keime und Bakterien tummeln sich auf den WC-Sitzen der Toiletten? Sicher finden sich dort, zumindest bei einer mangelhaften Reinigung im Fitnesscenter, eine ganze Reihe von Erregern.

Allerdings ist die Konzentration von Keimen an Stellen, an denen Ihre Gäste regelmäßig mit ihren Händen zupacken, um ein Vielfaches höher. Dazu gehören nicht nur die Trainingsgeräte, sondern auch Türklinken, Wascharmaturen, Griffe an Kleidungsspinten oder ähnliches.
Halten Sie in Ihrem Reinigungsplan unbedingt Aufgaben vor, die die tägliche Desinfektion dieser keimbelasteten Oberflächen berücksichtigen.

Tipp 4: Keine Angst vor Schweiß!

Schweißspuren vom Vorgänger auf Gerätschaften empfinden viele Gäste als eklig. Für Sie als Inhaber ist es allerdings gut zu wissen, dass eine herkömmliche Reinigung und Desinfektion hier vollkommen ausreichen.

Denn Schweiß enthält, anders als man vielleicht zunächst erwarten würde, nicht übermäßig viele Keime oder Erreger.

Motivieren Sie Ihre Kundschaft dazu, ein eigenes Handtuch zum Training mitzubringen. Dieses kann an geeigneten Stellen untergelegt oder während des Workouts zum Schweiß abwischen genutzt werden. Damit hat Schweiß so gut wie keine Chance.

Tipp 5: Geben Sie Fußpilz keinen Nährboden!

Trotz gründlicher Bodenreinigung besteht insbesondere in feuchten Bereichen wie Duschen oder Umkleidekabinen die Gefahr, dass sich Erreger wie die von Fußpilz bilden.

Fordern Sie Ihre Gäste dazu auf, nirgendwo barfuß zu laufen und für Umkleidekabine und Nasszellen auf mitgebrachte Wechselschuhe wie Flip-Flops oder Badeschuhe zu wechseln.
Sorgen Sie hier auch für entsprechende Aufsteller und Hinweisschilder, die zum Schutz der eigenen Gesundheit und der aller anderen Gäste dienen.

Tipp 6: Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter!

Machen Sie auch ihr Team auf wichtige Vorkehrungen beim Thema Hygiene aufmerksam.
Dazu gehört unter anderem auch, dass offene Wunden oder Verletzungen bei Mitarbeitern aber auch bei Kunden sofort ordnungsgemäß abgedeckt werden müssen, um einen Kontakt mit den Sportgeräten oder Matten zu vermeiden.

Dabei geht es zum einen darum, die Wunde vor Verschmutzung zu schützen, aber zum anderen auch weitere Gäste vor eventuellen Erregern zu schützen.

Tipp 7: Beziehen Sie die Gäste in Ihren Reinigungsprozess im Fitnessstudio ein.

Was zunächst nach einem schlechten Scherz klingt, kennen bereits viele Studiobesucher. An den meisten Geräten gibt es jeweils ein Hygienikum und Reinigungstücher, die die Gäste vor und nach der Nutzung der Fitnessmatten oder Fitnessgeräte zur Reinigung verwenden können.

Als Studiobetreiber schlagen Sie so gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Ihre Kunden übernehmen nicht nur in Selbstverantwortung einen Teil der wichtigen Hygiene-Vorkehrungen, sondern wissen dann auch, dass die genutzten Fitnessgeräte garantiert in hygienisch einwandfreiem Zustand sind.

Tipp 8: Engagieren Sie eine professionelle Reinigungskraft für Ihr Fitnessstudio.

Selbst ein ausgefeilter Reinigungsprozess erfordert am Ende vor allem eines: die konsequente Durchführung.

An dieser scheitert es in der Praxis häufig, weil schlicht und ergreifend die Zeit fehlt, um sich neben der Kundenbetreuung, Gerätewartung, Vertrieb oder Marketingaktionen auch noch um die hygienisch einwandfreie Pflege der Räumlichkeiten inklusive Sanitäranlagen zu kümmern.

Lassen Sie sich regelmäßig von einer zuverlässigen und erfahrenen Reinigungskraft unterstützen. Wenn Sie diese nicht dauerhaft selbst in Ihrem Unternehmen fest anstellen wollen, können Sie sich dazu an eine Reinigungsfirma wenden, die im Idealfall bereits Referenzen im Bereich Fitnessstudios aufweisen kann.

Hier wird für Ihr Studio das passende Team zusammengestellt, das Sie in Zukunft bei der Raumpflege unterstützen wird.

Tipp 9: Vergleichen Sie die Preise!

Schlagen Sie nicht gleich bei der erstbesten Reinigungsfirma zu. Vergleichen Sie lieber in Ruhe die Preise für die Fitnesscenter Reinigung, beispielsweise im Raum Stuttgart. Entscheidend ist dabei ein für Sie geeignetes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Dazu können Sie sich im Rahmen eines unverbindlichen Angebots ein Leistungsverzeichnis für die Fitnessstudio Reinigung erstellen lassen. Damit sehen Sie auf den ersten Blick, welche Aufgaben zu welchen Kosten übernommen werden.

Tipp 10: Vertrauen ist gut, regelmäßige Updates sind besser.

Sie sind zufrieden mit der Umsetzung aller anfallenden Reinigungsaufgaben in Ihrem Studio und gehen davon aus, dass alles hygienisch sauber ist?

Super, aber verfallen Sie nicht in eine Routine, denn nichts ist so stetig wie der Wandel. Prüfen Sie regelmäßig, ob alle Bereiche und auch neu angeschaffte Fitnessgeräte und Fitnessmatten in die bestehende Routine der Reinigung einbezogen werden.

Sie wollen gern einen optimalen Reinigungsprozess in Ihrem Fitnessstudio realisieren? Mit unseren Hygiene-Tipps geht Ihnen diese Herausforderung in Zukunft noch leichter von der Hand.

Lassen Sie sich durch einen geeigneten Hausmeister Service bei der regelmäßigen Fitnessstudio Reinigung in Stuttgart unterstützen. Ihre Kunden werden ein Wohlfühlambiente, das jederzeit hygienisch einwandfreie Sauberkeit bietet, zu schätzen wissen.

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